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Erinnere dich, wer du bist.

Brennendes Palo Santo
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Über mich

Mein Name ist Klaudija Ivasecko.

Ich bin 31 Jahre alt, 5-fach Mama und seit meinem 19. Lebensjahr Mutter.

Wenn ich heute auf mein Leben zurückblicke, sehe ich keinen geraden Weg. Ich sehe viele Umwege, viele Fragen, viel Suchen – und gleichzeitig erkenne ich, dass mich genau all das dorthin geführt hat, wo ich heute bin.

Geboren bin ich in Wien. Aufgewachsen bin ich teils in der Stadt, teils am Land – gemeinsam mit meinen drei Geschwistern.

Ein großer Teil meiner Kindheit waren die Sommer bei meinen Großeltern in Kroatien und Serbien.

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Ich bin zwischen zwei Welten groß geworden – Österreich und dem ehemaligen Jugoslawien.

Die kroatischen Wurzeln meiner Mutter, die serbischen Wurzeln meines Vaters – zwei Seiten, die historisch eigentlich viel mehr verbindet als trennt und die sich in meiner eigenen Familiengeschichte dennoch oft sehr getrennt angefühlt haben.

Und irgendwo da dazwischen war ich, und hab nie richtig gewusst wo ich dazu gehöre oder wer ich eigentlich bin. 

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So begann schon früh eine Suche in mir:

Wer bin ich eigentlich?

Bin ich Kroatin?
Bin ich Serbin?
Bin ich Österreicherin?

Wo gehöre ich dazu? 
Wo passe ich rein? 

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Lange hatte ich das Gefühl, mich entscheiden zu müssen. Als würde Zugehörigkeit bedeuten, einen Teil von mir zurückzulassen oder abzukapseln. Da mir das auch sehr oft gesagt wurde man muss sich ja entscheiden. 
 

Heute sehe ich das anders.

Ich bin nicht entweder oder.

Ich trage all diese Geschichten in mir.

Denn irgendwann habe ich verstanden, dass mein Gefühl von Heimat nicht aus Nationalität entsteht.

Sondern aus dem Ort, an dem mein Herz ruhig wird.

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Wenn mich heute jemand fragt, woher ich komme, antworte ich:

Aus Jugoslawien - als Gefühl dafür, dass ich nicht wählen muss, welcher Teil von mir sein darf.

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Zuhause fühle ich mich in Wien.

Nicht, weil dort meine Wurzeln begonnen haben – sondern weil ich dort gelernt habe, bei mir selbst anzukommen.

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Schon als Kind war ich sehr feinfühlig.

Ich habe Stimmungen wahrgenommen, Spannungen gespürt, Menschen gelesen, Räume betreten und immer sofort gefühlt, was da ist – noch bevor jemand etwas ausgesprochen hat.

Ich hatte innere Bilder, ein starkes Gespür und Dinge in mir, die ich damals nicht einordnen konnte.

Heute würde ich sagen: Meine Intuition und meine Sensibilität waren immer da – ich hatte nur noch keine Sprache dafür.

 

Da der Wunsch dazuzugehören so groß war, entstand früh sehr viel Anpassung.

Ich habe gelernt zu beobachten. Zu fühlen. Mich zu verändern, nur um dazuzugehören.

Doch irgendwann verlor ich mich dabei.

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Meine Jugend war geprägt von inneren Kämpfen, tiefen Tälern und einer großen Sehnsucht nach Verbindung – zu mir selbst, zum Leben und zu etwas, das größer ist als wir selbst.

Rückblickend weiß ich heute:

Hinter allem stand nie die Frage, ob ich leben möchte.

Sondern die Sehnsucht, endlich wirklich anzukommen.

Denn genau dort begann mein Weg.

​

Mit etwa 17 Jahren begann ich bewusster zu suchen.

Ich öffnete mich Schritt für Schritt für neue Perspektiven und Wege der Selbsterfahrung.

Ich begegnete unterschiedlichen Ansätzen – Aufstellungsarbeit, Energetik, schamanischen Traditionen und vielen weiteren Zugängen.

Besonders die Aufstellungsarbeit hat mein Leben verändert.

Sie hat mir ermöglicht, Zusammenhänge aus einer neuen Perspektive zu betrachten, Familiendynamiken zu verstehen und sichtbar zu machen, was oft unbewusst zwischen Generationen weitergetragen wurde.

Nicht um Schuld zu suchen.

Sondern um Verantwortung zu übernehmen.

Um neue Wege wählen zu können.

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Auch Human Design wurde für mich ein Werkzeug, mich selbst besser zu verstehen und mir selbst mit mehr Mitgefühl zu begegnen. Da ich mich immer so anders gefühlt habe als alle anderen Menschen. Human Design hat mit dann auch gezeigt war, denn als mentaler Projektor mit dem Profil 6/2, gehöre ich zu den 1% der Menschen die diese Energie tragen.

​

Mit jeder Erfahrung kam ich ein Stück mehr zurück zu mir.

​

Eine besonders tiefe Begegnung war für mich die Arbeit mit Pflanzenmedizin.

Als Einladung, mir selbst endlich zu 100% ehrlich zu begegnen.

Dort wurde mir etwas bewusst:

Ich habe mein ganzes Leben lang nach mir gesucht.

Nicht nach einem Ort.
Nicht nach einer Rolle.
Sondern nach diesem Gefühl, ganz in mir selbst anzukommen.

Mit jedem Schritt wurden auch meine Gaben klarer.

Meine Intuition.

Meine Wahrnehmung.

Mein Zugang zu feinen Ebenen, inneren Bildern und dem, was oft zwischen den Zeilen spürbar wird.

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Heute sehe ich das nicht als etwas Besonderes.

Sondern als etwas sehr Menschliches, das wachsen darf, wenn wir beginnen, uns selbst wirklich zuzuhören.

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Und dann gibt es noch den größten Teil meines Weges:

Meine Kinder.

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Ich habe sieben Schwangerschaften erlebt und darf fünf Kinder an meiner Hand begleiten.

Sie sind meine größten Lehrer.

Durch sie durfte ich lernen, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – aus Liebe.

Sie zeigen mir jeden Tag ehrlich, wo ich noch besser hinschauen darf.

Wo Altes gesehen werden möchte.

Wo Themen meiner Ahnen und Generationen nicht weitergetragen werden müssen.

Wo neue Wege entstehen dürfen.

Mein Wunsch ist nicht Perfektion.

Mein Wunsch ist Bewusstsein.

Dass das, was vor uns war, nicht unbewusst unsere Kinder tragen müssen.

Dass sie freier aufwachsen dürfen.

​

Und vielleicht ist genau das auch das, was ich heute weitergeben möchte:

Einen Raum.

Einen Ort.

Eine Begegnung.

In der Menschen nicht noch mehr werden müssen.

Sondern sich erinnern dürfen, wer sie schon immer waren.

​

Wofür ich stehe

 

Ich glaube daran, dass jeder Mensch bereits alles in sich trägt, was er für seinen eigenen Weg braucht.

Nicht als etwas, das erst erreicht, gelernt oder im Außen gefunden werden muss – sondern als etwas, das bereits da ist, unter all den Erwartungen, Erfahrungen, Rollen und Geschichten, die wir im Laufe unseres Lebens über uns selbst sammeln.

Im Laufe der Zeit verlieren wir dann doch manchmal ein Stück Verbindung zu uns selbst.

Wir beginnen, uns anzupassen, uns zu vergleichen, Entscheidungen danach zu treffen, was sinnvoll erscheint, statt danach, was sich wahr anfühlt.

Wir versuchen mehr zu leisten, mehr zu verstehen oder mehr zu werden – und verlieren dabei manchmal den Kontakt zu dem, was uns eigentlich ausmacht.

Ich glaube nicht daran, dass „Heilung“ bedeutet, jemand anderes zu werden.

Ich glaube daran, dass echte Veränderung dort beginnt, wo wir uns selbst wieder begegnen.

Dort, wo wir beginnen zuzuhören und uns ehrlich zu fragen, was wir wirklich fühlen, was wir wirklich brauchen und welcher Weg sich tatsächlich nach unserem eigenen anfühlt.

​

Dieser Text beschreibt meine persönliche Haltung und meinen Blick auf menschliche Entwicklung.

Er ist Ausdruck dessen, was mich interessiert und was mich auf meinem eigenen Weg begleitet.

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Einen Raum zu schaffen – innerlich wie äußerlich – in dem Selbsterkenntnis, Bewusstsein und Erinnerung möglich werden, ist mir dabei ein zentrales Anliegen.

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Nicht im Sinne von: „Ich sage dir, wer du bist.“

Sondern im Sinne von: „Ich erinnere daran, den Blick wieder nach innen zu richten.“

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Human Design verstehe ich dabei nicht als ein System, das Menschen festlegt oder Kategorien vorgibt, wie man zu sein hat.

Sondern als eine Sprache, die verschiedene Perspektiven auf Selbstwahrnehmung eröffnen kann.

Eine Möglichkeit, eigene Muster bewusster zu erkennen, Stärken klarer zu sehen und innere Prozesse reflektierter zu betrachten.

Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass kein Modell und kein Konzept die eigene innere Wahrheit ersetzen kann.

Meine Auseinandersetzung mit diesen Themen verbindet Wissen, Intuition und Reflexion – immer aus der Haltung heraus, dass der Mensch sich selbst am besten kennenlernt, wenn er wieder in Kontakt mit sich kommt.

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Meine Vision ist eine Welt, in der Menschen weniger im Außen vergleichen und mehr im Inneren wahrnehmen.

Eine Welt, in der der eigene Wert nicht an Leistung, Anpassung oder äußeren Erwartungen gemessen wird.

Sondern eine Welt, in der Menschen lernen, ihrer eigenen Energie, ihrer eigenen Wahrheit und ihrem eigenen Weg zu vertrauen.

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Vielleicht geht es am Ende nicht darum, jemand Neues zu werden.

Sondern darum, wieder nach Hause zu sich selbst zu finden.

 

 

Ausbildungen & Weiterbildungen

– Mehrere Ausbildungen im Bereich Human Design & Deep Dive
– Astrologie Basics

– Coaching & Persöhnlichkeitsentwicklung

– Energetische Aufstellungen

– Trance Healing Medium

– Reiki Grad 1 & 2

– Hula Hoop Trainer

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Vertiefungen & Schwerpunkte

– Energiearbeit
– Intuitive Begleitung
– Embodiment & Körperbewusstsein
– Meditation & Achtsamkeit
– Spirituelle Persönlichkeitsentwicklung
– Bewusstseinsarbeit
– Arbeit mit dem Unterbewusstsein
– Mentoring
– Gesprächsführung & Begleitung von Entwicklungsprozessen
– Nervensystemorientierte Ansätze und Begleitung

– Atemarbeit / Breathwork
– Human Design Reading Basic, Kids, Deep Dive & Gesundheit
– Schattenarbeit
– Innere-Kind-Arbeit

– Jenseitskontakte

– Proxy Healing

– Seelenreadings

– Aura-/Chakren-reinigung

​– Proxy Healing

– Frauenkreise

– Kakao Zeremonien​​​​

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